Themenüberblick 04/2017

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Es wird eng: Immer mehr Menschen suchen eine neue Bleibe im Umland

Einen langfristigen Nachfragedruck in der Region auf dem Immobilienmarkt der Bonner Region prognostiziert eine Empirica-Studie für den Cityreport von corpus sireo. „Damit werden nicht nur die Interessenten für Einfamilienhäuser in unveränderter Intensität gezwungen sein, in das Umland auszuweichen, etwa in den Rhein-Sieg-Kreis, wo es mehr Neubauangebote gibt. Lesen Sie weiter im Heft.


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Hochwasser muss nicht zum Keller kommen Rückstausicherungen regelmäßig prüfen

BORNHEIM - Aufgrund der starken Regenfälle in der letzten Zeit empfiehlt die Stadt Bornheim noch einmal ihr Infoblatt „Überschwemmungen – was tun?“ Dort finden Hausbesitzer auf sechs Seiten Tipps zur Hochwasservorsorge, mit denen sie größere Schäden vermeiden oder vermindern können. „Ein Blick in das Infoblatt lohnt sich.“ Lesen Sie weiter im Heft.


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Die Madonna aus dem finsteren Wald Melanchthon schrieb im Kottenforst

Hätten die Hunde nicht so aufgeregt gebellt, hätte Wilhelm von Schilling die rosengeschmückte Marienfigur mitten im Kottenforst niemals gefunden. Um 1100, so will es die fromme Legende, entdeckte der wackere Rittersmann die Madonna im finsteren Wald. Für Wilhelm war es ein himmlisches Zeichen, für Buschhoven ist es der Ursprung einer traditionsreichen Wallfahrt. Lesen Sie weiter im Heft.


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Der große Tag: Es geht zum Notar Rücktritt noch in letzter Sekunde

Auf die Frage, welche wichtigen Tage sie im Laufe ihres Lebens erlebt haben, werden die meisten Menschen natürlich als erstes familiäre und berufliche Momente nennen – die Heirat, die Geburt des Kindes, den Studienabschluss, die Beförderung. Unmittelbar danach aber folgt für viele sofort etwas anderes: der Kauf der eigenen Immobilie. Denn schließlich ist auch das eine Lebensentscheidung. In aller Regel führt dieser Weg über den Notar. Lesen Sie weiter im Heft.


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Badezimmer nur halbhoch gefliest: Das heißt eben duschen im Sitzen!

Ist das Badezimmer der Mietwohnung nur mit einer Badewanne (ohne Duschaufsatz) und nur halbhoch gefliest vermietet, stellt das Duschen im Stehen eine vertragswidrige Nutzung dar. So sagt es der Bundesgerichtshof. Darum ging es: Eine Mietwohnung aus dem Jahr 1984 verfügte zum Zeitpunkt der Vermietung im Badezimmer (noch) nicht über eine Dusche, die Wand über der Wanne ist insgesamt nur halbhoch gefliest. Lesen Sie weiter im Heft.


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Digitale Revolution im Zählerschrank Strom wird bald tageweise gemessen

In so manchen Zählerschrank könnte in den kommenden Monaten Bewegung kommen: Bis 2032 sollen flächendeckend digitale Kontrolleure in Betrieb sein, im Fachjargon „moderne Messeinrichtungen“ genannt. Deshalb schreibt der Gesetzgeber den schrittweisen Austausch der analogen Zähler vor. : Lesen Sie weiter im Heft.