Themenüberblick 02/2017

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Eine Bürgerfrage für 350.000 Euro entscheidet über die Bäderzukunft

Zum ersten Mal in der Nachkriegsgeschichte gibt es in Bonn einen Bürgerentscheid. Thema ist die Zukunft der Bonner Bäderlandschaft. 350.000 Euro kostet die Abstimmung nach den Regularien, die das Land Nordrhein-Westfalen festgelegt hat. Nötig wird das teure Verfahren, weil der Stadtrat ein gesetzlich ebenfalls fixiertes „Bürgerbegehren“ abgelehnt hat. Die zwangsläufige Folge ist deshalb nun der „Bürgerentscheid“ per Briefwahlzettel im April. Lesen Sie weiter im Heft.


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Gute ÖNV-Anbindung ist gefragt Barrierefreiheit wird immer wichtiger

Derzeit fehlen in Bonn 3.000 bis 4.000 Wohnungen. Die Zahlen und ihre Ursachen sind hinlänglich bekannt. Je nach Quelle differieren die Einschätzungen des jährlichen Bedarfs an neuen Wohnungen um einige Prozente, aber allen Akteuren in Politik, Verwaltung und Bürgerschaft ist dieses Defizit seit Jahren bekannt. Lesen Sie weiter im Heft.


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Zum Geburtstag ein neues Haus für den Netzwerker der Avantgarde

Aus Anlass seines 130. Geburtstages ehren Stiftung und Verein August Macke Haus den bedeutenden Künstler im Herbst 2017 mit der Wiedereröffnung seines ehemaligen Wohn- und Atelierhauses in der Bonner Nordstadt, an dem derzeit ein umfangreicher Erweiterungsbau errichtet wird. Lesen Sie weiter im Heft.


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Der Luftblick auf die schöne Nachbarin kann durchaus ein teurer Spaß werden

Ferngesteuerte Flugdrohnen waren im Weihnachtsgeschäft ein echter Renner. Rund 400.000 Drohnen sind in Deutschland in der Vergangenheit bislang verkauft worden – zu Weihnachten kamen zigtausende hinzu. Egal ob Einsteigermodelle für wenige hundert Euro oder kameratragendes Schwergewicht für einige tausend Euro – wie alle Modellfluggeräte unterliegen sie gesetzlichen Bestimmungen. Lesen Sie weiter im Heft.


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Wohnraum schaffen, Eigentum stärken: Es geht um mehr als ein Dach überm Kopf

Wohnen ist ein menschliches Grundbedürfnis. Es geht um mehr als nur ein Dach über dem Kopf. Jeder möchte sich in seinen vier Wänden wohl und geborgen fühlen. Besonders in den Städten wird es aber immer schwieriger, bezahlbaren Wohnraum zu finden. Kein Wunder also, dass die Wohnungspolitik in der gesellschaftlichen Diskussion breiten Raum einnimmt. Der Handlungsdruck nimmt zu. Lesen Sie weiter im Heft.


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Eigene Immobilie vor Auto und Handy Jeder Dritte hat einen Bausparvertrag

Wenn junge Leute Geld übrig haben, würden sie es am ehesten für die eigenen vier Wände ausgeben. Das Ergebnis der aktuellen Postbank Studie überrascht, denn das Eigenheim hängt mit 40 Prozent der Nennungen Auto und Smartphone ab. 18 Prozent der bis 34-Jährigen würden sich für einen schicken Pkw entscheiden. Weitere 13 Prozent mögen’s häuslich und würden in Einrichtung und Möbel investieren. : Lesen Sie weiter im Heft.