Mit einem Bürgerfest hat die Bundesstadt Bonn den ersten Bauabschnitt der neugestalteten Rheinuferpromenade auf eröffnet. Zwischen Altem Zoll und Josefstraße ist ein attraktiver, klimaangepasster und vielseitig nutzbarer Stadtraum entstanden, der den Rhein für die Menschen noch stärker erlebbar macht. Damit ist der erste Abschnitt von drei geplanten fertig, nachdem Bonn jahrzehntelang das getan hat, was zur Lieblingsmethode in der kommunalpolitischen Diskussion gehört. Es wurde „darüber geredet“ – aber leider nichts gemacht. Lesen Sie weiter im Heft.
Nach langem Tauziehen und politischen Diskussionen zwischen Gremien, Parteien und Bürgerschaft, wurde die Wohnanlage Oberer Lyngsberg im Ortsteil Heiderhof (Stadtbezirk Bad Godesberg) offiziell in die Denkmalliste der Stadt Bonn eingetragen. Ausgangspunkt des Verfahrens war ein Gutachten des LVR-Amtes für Denkmalpflege im Rheinland (LVR-ADR) vom 19. Mai 2025, das den Denkmalwert der Wohnanlage bejahte. Die Untere Denkmalbehörde der Stadt Bonn (UDB) schloss sich dieser fachlichen Einschätzung an. Lesen Sie weiter im Heft.
RHEIN-SIEG-KREIS/BONN – Radeln auf den Spuren der alten Römer, das ist jetzt in Bonn und dem Rhein-Sieg-Kreis möglich. Die neue Radroute „Niedergermanischer Limes“ schließt die Lücke zwischen dem Deutschen Limes-Radweg im Süden und der niederländischen Limesroute im Norden. Im Rhein-Sieg-Kreis führt die Hauptroute (blaues Piktogramm) von Remagen kommend durch das Wachtberger Ländchen nach Bad Godesberg und entlang des Rheins in Bornheim. Zudem gibt es zwei Routen als Abstecher (schwarzes Piktogramm) zu Fundorten aus der römischen Zeit. Lesen Sie weiter im Heft.
Anfang Februar 1987 fischte der Bonner Stefan Unkelbach eine Postkarte aus New York aus seinem Briefkasten in der Breitestraße. Auf der Vorderseite zu sehen ist eine Beethoven-Büste aus dem Besitz des Beethoven-Hauses, aber die Rückseite der am 29. Januar 1987 in New York abgestempelten Ansichtskarte ist viel spektakulärer: Denn dort hat der weltberühmte Künstler Andy Warhol dem Feuerwehrmann einen persönlichen Gruß hingekritzelt: „To Stefan I LOVE YOU (diese drei Wörter in Spiegelschrift) Andy Warhol“. Darunter dann ein „& Hermann“ Lesen Sie weiter im Heft.
Nach Jahren kräftiger Preissteigerungen und der anschließenden Zinswende hat sich der Wohnimmobilienmarkt neu sortiert. Der aktuelle Blasenindex des Forschungsinstituts empirica, der vierteljährlich das Risiko einer Immobilienblase für Städte und Landkreise in Deutschland bewertet, zeigt: Die Gefahr deutlicher Preisrückschläge nimmt weiter ab, gebannt ist sie aber längst noch nicht. Was lässt sich daraus für Eigentümer ableiten, die ihren Immobilienbestand langfristig bewirtschaften? Die Lage am Wohnimmobilienmarkt wirkt auf den ersten Blick widersprüchlich. Lesen Sie weiter im Heft.
In Deutschland leben weniger als die Hälfte der Menschen in der eigenen Wohnung oder im eigenen Haus. Die Eigentumsquote liegt laut einer Studie des Pestel-Instituts, die von der Bausparkasse Schwäbisch Hall in Auftrag gegeben wurde, bei 43,5 Prozent und ist damit so niedrig wie seit 20 Jahren nicht mehr. Deutschland liegt im europäischen Vergleich auf dem letzten Platz, wie die „Augsburger Allgemeine“ berichtete. Die höchsten Eigenheimquoten mit teils über 90 Prozent finden sich in den östlichen europäischen Ländern Slowakei, Rumänien, Kroatien, Ungarn, Polen und Litauen. : Lesen Sie weiter im Heft.