Themenüberblick 08/2026

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Knappheit bleibt der Taktgeber

Kampmeyer-Immobilien hat einen aktuellen Immobilienmarktbericht über den Bonner Wohnungsmarkt 2026 aufgelegt. Er zeichnet ein vielschichtiges Bild. Eine Beobachtung daraus ist für Eigentümerinnen und Eigentümer besonders wichtig: Der Markt bewegt sich wieder, aber er bewegt sich nicht überall gleich. Wer heute über Verkauf, Vermietung oder Modernisierung nachdenkt, sollte weniger auf den Durchschnitt schauen und mehr auf die eigene Immobilie. Lesen Sie weiter im Heft.


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„Was machen die da eigentlich?“

Haus & Grund wollte es wissen. Treffpunkt: Rathaus Bad Godesberg, Kurfürstenallee, Zimmer 212. Dr. Wilhelm Hemmerde, stv. Vorsitzender von Haus & Grund Bad Godesberg und Friedel Frechen, Redakteur von Haus & Grund aktuell, waren zu Gast im „Klimaviertel Unter der Godesburg“. Sie saßen dem Politikwissenschaftler Michael Wiese gegenüber, dem Koordinator aller Maßnahmen, die von der Trägerin, dem Verein „Kultur verbindet e.V.“, angeboten und entwickelt werden Lesen Sie weiter im Heft.


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Wirtschaft fordert Hilfe vom Bund

Es gibt kaum eine größere Veranstaltung in Bonn, in der wegen der Nordbrückensperrung die aktuelle Verkehrslage nicht Thema ist. „Schön, dass Sie es alle pünktlich geschafft haben“, begrüßte Moderatorin Melanie Bergner rund 1000 Gäste im Plenarsaal des alten Bundestages. Dorthin hatten die Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg, die Handwerkskammer zu Köln und die Kreishandwerkerschaft erstmals zum „Empfang der Wirtschaft“ geladen. Lesen Sie weiter im Heft.


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Wenn Gewerbe zu Wohnraum wird

Das neue Förderprogramm „Gewerbe zu Wohnen“ unterstützt die Umwandlung von leerstehenden Gewerbeimmobilien oder Nichtwohngebäuden zu Wohnraum mit Zuschüssen von bis zu 30.000 Euro pro Wohneinheit. Das Programm wurde vom Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB) gemeinsam mit der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) aufgelegt, um leerstehende Büro-, Gewerbe- und Einzelhandelsflächen in Wohnraum umzuwandeln. Lesen Sie weiter im Heft.


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Gebäudehülle mit Klimaeffekt

Klimafassaden stehen für einen Wandel im Bauen: Die Gebäudehülle ist nicht mehr nur Schutzschicht, sondern wirkt aktiv auf das Innen- und Außenklima ein. Sie trägt dazu bei, Hitzeperioden abzumildern, Energieverbräuche zu senken und das Wohnumfeld aufzuwerten. Ob durch Begrünung, intelligente Verschattung, spezielle Schichtaufbauten oder integrierte Technik – Klimafassaden verbinden Gestaltung, Komfort und Klimaschutz. Lesen Sie weiter im Heft.


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Welcher Hitzeschutz ist der beste?

Für frische Luft sorgen oder die Hitze aussperren – es gib viele Wege, in diesem heißen Sommer die Wohnung oder das Haus kühl zu halten. Der beste Hitzeschutz ist, die Sonne gar nicht erst reinzulassen. Hier helfen außenliegende Rollläden, Jalousien oder Raffstores. Aber was tun, wenn es innen zu warm wird? Ventilatoren sind eine kostengünstige und relativ einfache Lösung. Preis (20 bis 350 Euro) und Energieverbrauch (30 bis 100 Watt) sind deutlich niedriger als bei einer Klimaanlage : Lesen Sie weiter im Heft.