Das Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Digitalisierung zieht eine positive Zwischenbilanz zur Entlastung von Grundstückseigentümerinnen und -eigentümern von Straßenausbaubeiträgen. Die Entlastung von Hauseigentümern an Straßen, die saniert werden müssen, ist erheblich. In Bonn sind es knapp zehn Millionen Euro, in den anspruchsberechtigten Rhein-Sieg-Kreis-Kommunen ca. vier Millionen Euro. Haus & Grund freut sich über diese erste Bilanz. Die Eigentümergemeinschaft hatte die Sonderlasten für anliegende Eigentümer immer als ungerecht betrachtet. Lesen Sie weiter im Heft.
Die Stadt Bonn hat das europaweite Vergabeverfahren zur Auswahl eines Totalunternehmers (TU) für den Restabriss und den anschließenden Neubau des Kurfürstenbades erfolgreich abgeschlossen. Der Auftrag geht an die Nesseler Bau GmbH aus Aachen. Das Bad soll in vier Jahren eröffnet werden. Das Vergabeverfahren richtete sich nach Europarecht. Und das braucht halt seine Zeit. Lesen Sie weiter im Heft.
BAD HONNEF – Die Stadt Bad Honnef und die Region feiern 2026 ein besonderes Jubiläum: den 150. Geburtstag von Konrad Adenauer. Anlässlich dieses bedeutenden Jahrestages erinnert die Stadt gemeinsam mit Partnern aus Kultur, Politik und Tourismus an Leben, Wirken und Vermächtnis eines der prägendsten Staatsmänner der deutschen Geschichte. Mit einem vielfältigen Programm wird Adenauers enge Verbundenheit zu Bad Honnef und dem Siebengebirge sichtbar und erlebbar gemacht. Lesen Sie weiter im Heft.
Der bönnsche Karneval feiert unter dem Motto „200 Jahre Bonner Karneval – jestern, hück und morjen“ mit Ausstellungen, Festen und natürlich dem Rosenmontagszug sein 200-jähriges Bestehen. Aus diesem Anlass ein kleiner Blick in die Geschichte des bunten Treibens. Der Karneval in Deutschland hat heidnische Wurzeln - der Winter wurde vertrieben. Christen deuteten das um als Zeit der Ausgelassenheit vor der Fastenzeit (Karneval gleich: „Fleisch, lebe wohl!"). Lesen Sie weiter im Heft.
Haus & Grund Deutschland lehnt das SPD-Konzept zur Reform der Erbschaftsteuer entschieden ab. Der angekündigte Lebensfreibetrag von einer Million Euro soll laut SPD in den allermeisten Fällen die Vererbung von Wohnhaus oder Grundstück steuerfrei machen. „Diese Behauptung geht an der Realität vieler Immobilienmärkte vorbei – und sie blendet eine ganze Erbengruppe komplett aus: Erben vermieteter Mehrfamilienhäuser“, kritisiert Haus & Grund-Präsident Kai Warnecke. Lesen Sie weiter im Heft.
Leerstehende Immobilien wirken ruhig und unscheinbar – doch genau diese Stille birgt ein nicht zu unterschätzendes Risiko. Ohne regelmäßige Nutzung bleiben Schäden häufig unbemerkt, was zu hohen Folgekosten führen kann. Gleichzeitig steigt die Wahrscheinlichkeit unbefugter Zutritte oder von Vandalismus. Wer eine Wohnung zwischen zwei Mietern freistehen lässt, sollte den Versicherungsschutz besonders im Blick behalten. Immobilien, die leerstehend zum Verkauf angeboten werden, sind vom Versicherungsschutz meistens ausgeschlossen. : Lesen Sie weiter im Heft.